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Kernphysik Universität Mainz

Das Mainzer Mikrotron MAMI ist ein Teilchenbeschleuniger für Elektronenstrahlen, der vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz betrieben und für Experimente der Kern- und Hochenergiephysik auch von Forschern aus aller Welt als Laborstätte genutzt wird.

Brandschutztechnische Ertüchtigung der unterirdischen Experimentierhallen in Abstimmung mit den laufenden Experimentierbetrieb.

Neubau eines Strahlenfängers im alten Beschleunigergebäude und der Lüftungszentrale des Institutes für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität.

Der Neubau der Lüftungszentrale versorgt alle unterirdischen Versuchshallen des Mainzer Mikrotron am Institut für Kernphysik. Der Bau des Strahlenfängers ist Teil der unterirdischen Versuchshallen.

Die Lüftungszentrale wurde als Stahlbetonkonstruktion mit freitragendem Bogendach aus Trapezblechen auf die bestehende Deckenkonstruktion der alten Versuchshallen aufgesetzt. Leistungsphasen 1 bis 9.

Entwicklung eines repräsentativen, der Bedeutung des Institutes angemessenen Fassadensystems, als Vorhangfassade aus vertikal gesägten Basaltlava-Platten in unterschiedlichen Breiten mit durchlaufenden horizontalen und versetzten vertikalen Plattenstößen, Neugestaltung des Hörsaals. Leistungsphasen 2 bis 4.